The Passionate Shepherd to his Love

(Der leidenschaftliche Schäfer an seine Liebe) ist das einzige Gedicht, das heute eindeutig Christopher Marlowe zugeschrieben werden kann. Es war seit Ende der 1580er Jahre bekannt und zählt zu den am häufigsten paraphrasiertesten und vertonten Gedichten im angloamerikanischen Raum.

Text

Das Gedicht existiert in mehreren Versionen. Die Bekannteste besteht aus 6 Strophen zu je vier Versen im achtsilbigen Jambus mit dem Reimschema aabb.

Entstehung

1599 oder 1598 veröffentlichte William Jaggard die Anthologie The Passionate Pilgrim (eigentl. Der leidenschaftliche Pilger; wird aber gerne als Der verliebte Pilger übersetzt). Sie enthält 20 Gedichte, die laut Titelblatt allesamt von William Shakespeare stammen. Diese Behauptung war bereits damals nicht haltbar.
Gedicht XIX aus The Passionate Pilgrim erschien 1600 in einer abgeänderten Form in John Flaskets Anthologie England’s Helicon. Darin erhielt das Gedicht erstmals den Titel The Passionate Shepherd to His Love und wurde Christopher Marlowe zugeschrieben.

The Passionate Shepherd to His Love
Live with me and be my love,
And we will all the pleasures prove
That hills and valleys, dales and fields,
And all the craggy mountains yield.
There will we sit upon the rocks,
And see the shepherds feed their flocks,
By shallow rivers, by whose falls
Melodious birds sing madrigals.
There will I make thee a bed of roses,
With a thousand fragrant posies,
A cap of flowers, and a kirtle
Embroidered all with leaves of myrtle.
A belt of straw and ivy buds,
With coral clasps and amber studs;
And if these pleasures may thee move,
Then live with me and be my love.
Love’s Answer
If that the world and love were young,
And truth in every shepherd’s tongue,
These pretty pleasures might me move
To live with thee and be thy love.1
Come live with me, and be my love,
And we will all the pleasures prove,
That valleys, groves, hills and fields,
Woods, or steepy mountain yields.
And we will sit upon the rocks,
Seeing the shepherds feed their flocks
By shallow rivers, to whose falls
Melodious birds sing madrigals.
And I will make thee beds of roses
And a thousand fragrant posies,
A cap of flowers, and a kirtle,
Embroidered all with leaves of myrtle.
A gown made of the finest wool,
Which from our pretty lambs we pull,
Fair lined slippers for the cold,
With buckles of the purest gold.
A belt of straw and ivy buds
With coral clasps and amber studs,
And if these pleasures may thee move,
Come live with me, and be my love.
The shepherd swains shall dance and sing
For thy delight each May morning.
If these delights thy mind may move,
Then live with me, and be my love.2

Marlowes Autorenschaft wird nicht angezweifelt. Falls er tatsächlich nicht der Verfasser war, war er von dem Gedicht zumindest sehr beeindruckt. In seinen Dramen wird es insgesamt 14 Mal zitiert oder paraphrasiert.3 Zu den bekanntesten Stellen zählen der Beginn von Dido, in der Jupiter seine Verführung von Ganymed mit "Come, gentle Ganymed and play with me."4 beginnt und mit "And shall have, Ganymede, if thou wilt be my love."5 beendet, sowie Ithimores Liebeserklärung an Bellamira aus The Jew of Malta:

"Content, but we will leave this paltry land,
And saile from hence to Greece, to lovely Greece,
I’le be thy Jason, thou my golden Fleece;
Where painted Carpets o’er the meads are hurl’d,
And Bacchus vineyards over-spread the world:
Where Woods and Forrests gor in goodly greene,
I’le be Adonis, thou shalt be Love’s Queene.
The Meads, the Orchards, and the Primrose lanes,
Instead of Sedge and Reed, bear Sugar Canes:
Thou in those Groves, by Dis above,
Shalt live with me and be my love."6

Forsythe schließt aus den Parallelen in den Dramen auf eine Entstehungszeit um 1588. Obwohl er dabei The Jew of Malta recht früh datiert, ist die Annahme schlüssig, da das Gedicht seit Ende der 1580er Jahr in der englischen Literatur bekannt war.7

Quellen

Lange galt als wichtigste Quelle für das Gedicht Ovids Metamorphosis, Buch XIII, 789-839.8 Darin beschreibt der verliebte Zyklop Polyphem der Nymphe Galatea seinen Besitz sowie Geschenke, die er ihr überlassen würde, würde sie ihn nur erhören. Schäfergedichte waren Ende des 16. Jahrhunderts keine Seltenheit. Was Marlowes Gedicht jedoch von allen anderen unterscheidet, ist die "Einladung zur Liebe" – ein literarisches Stilmittel, das dank Marlowe Einzug in die englische Literatur hielt.9 Für die Einladung in Verbindung mit einem locus amoenus könnten noch andere Vorbilder in Frage kommen.10 Das Hohelied enthält drei Stellen (2,10-14; 4,8 und 7,12-13), in denen entweder der Mann oder die Frau den Partner zur Liebe an einem schönen Ort einlädt. In dieser Tradition steht auch Iam, dulcis amica, venito,11 das älteste erhaltene Liebeslied aus dem Mittelalter.12 In den ersten Strophen lädt ein Mann seine Geliebt in sein Zimmer ein, wo sie allerlei Annehmlichkeiten erwarten. Dann kommt es zu einem Gespräch zwischen den beiden, in dem es um den tatsächlichen Liebesvollzug geht.
Es ist schon unsicher, ob sich Marlowe wirklich von einem der oben erwähnten Werke inspirieren ließ. Noch fraglicher ist der Zusammenhang zwischen dem Gedicht und drei anderen Quellen, die gerne erwähnt werden. Das sind Idylle XI von Theokritos, Vergils Ekloge 2 und der Jänner aus Edmund Spensers The Shepheardes Calender.13

Thematik

Die Interpretationen dieses Gedichts sind sehr unterschiedlich. Marlowe schafft eine Carpe diem-Philosophie, die für die Liebenden eine zeitlose Welt entwirft, die sie durch den Übergang zu sinnlichen Freuden betreten.14 Zu Beginn wird ein locus amoenus geschaffen. In den folgenden drei Strophen werden Teile dieser Landschaft zur Bekleidung für spezielle Teile des weiblichen Körpers verwandelt,15 wobei "[…] each element building on the richness of the previous enticement, […] functions as a rhetorical version of the sexual act;"16 Weitaus idealisierter sieht das Louis H. Leiter, der meint, der Sprecher würde mit diesen Kleidungsstücken die Angebetete in eine Flora-Venus-Göttin transformieren.17 Die Materialien, die Marlowe dabei aufzählt, überraschen den Leser. Gold, Korallen und Bernstein sind untypisch für das einfach ländliche Leben der Schäfer.18 Zwar wird das Gedicht gerne der Pastorale zugeordnet und der Titel, den es seit 1600 trägt, lassen das vermuten, doch genau betrachtet geht aus dem Text nicht hervor, wer die Einladung ausspricht. Tatsächlich verspricht eine Person einer anderen nur, dass die Schäfer sie mit Gesängen und Tänzen unterhalten werden. Die sprechende Person selbst scheint nicht zu dieser Gruppe zu gehören, dürfte jedoch einen höheren sozialen Status haben, da sie Zugang zu Gaben hat, die der anderen Person verwehrt sind.19 Eigentlich ist schon das Geschlecht dieser Personen unbekannt. Das hält Bruce R. Smith keinesfalls ab, zu behaupten, das Gedicht "[…] atempts to seduce the beloved – and us as readers – with promises of a homoerotic idyll […]".20 Einige betrachten die Fülle der Versprechungen gepaart mit dem Schweigen der betroffenen Person als Nötigung, wenn nicht sogar als Vergewaltigung.21 Weit darüber hinaus geht Patrick Cheney, für den das Gedicht auch eine politische und philosophische Bedeutung hat.22

Rezeption

Das Gedicht war von Beginn an enorm beliebt. Zwischen 1599 und 1770 erschien es in nicht weniger als 22 Werken oder Neuauflagen. Emily Carroll Bartels und Emmy Smith vergleichen seine Wirkungen auf die damalige Kulturszene mit einem Pop-Hit, der der Soundtrack einer ganzen Generation war.23 Die früheste Paraphrase dürfte in Robert Greenes Menaphon (1589) zu finden sein.24

"there growes the cintfoyle, and the hyacinth, the cowſloppe, the primroſe, and the violet, which my flockes ſliall ſpare for flowers to make thee garlands, the milke of my ewes ſhall be meate for thy pretie wanton, the wool of the fat weathers that ſeemes as fine as the fleece that Iaſon fet from Colchos, ſhall ſerue to make Samela webbes withall; the mountaine tops ſhall be thy mornings walke, and the ſhadie valleies thy euenings arbour : as much as Menaphon owes ſhall be at Samelas command, if ſhe like to liue with Menaphon."25

Auf der Bühne war es 1597 Shakespeare, der Marlowe nahezu wörtlich zitierte, indem er Sir Hugh Evans in The Merry Wives of Windsor (III, 1) Auszüge des Gedichts singen lässt. Der Text der Quartoausgabe unterscheidet sich von dem in der Folioausgabe.26

In England’s Helicon steht gleich nach Marlowes Gedicht The Nymph’s Reply to the Shepherd, für das Flasket keinen Verfasser angab, das aber mittlerweile Sir Walter Raleigh zugeschrieben wird. Eine Variation der ersten Strophe war unter der Überschrift "Loves’s Answer" bereits im Passionate Pilgrim erschienen. The Nymph’s Reply bedient sich desselben Metrums wie The Passionate Shepherd, verkehrt allerdings die Angebote des Schäfers ins Negative.

The Nymph’s Reply to the Shepherd
If all the world and love were young,
And truth in every Shepherd’s tongue,
These pretty pleasures might me move,
To live with thee, and be thy love.

Time drives the flocks from field to fold,
When Rivers rage and Rocks grow cold,
And Philomel becometh dumb,
The rest complains of cares to come.

The flowers do fade, and wanton fields,
To wayward winter reckoning yields,
A honey tongue, a heart of gall,
Is fancy’s spring, but sorrow’s fall.

Thy gowns, thy shoes, thy beds of Roses,
Thy cap, thy kirtle, and thy posies
Soon break, soon wither, soon forgotten:
In folly ripe, in reason rotten.

Thy belt of straw and Ivy buds,
The Coral clasps and amber studs,
All these in me no means can move
To come to thee and be thy love.

But could youth last, and love still breed,
Had joys no date, nor age no need,
Then these delights my mind might move
To live with thee, and be thy love.27

In The Bait (1597) läßt John Donne einen Fischer seine Angebetete mit einem Köder vergleichen, dem kein Fisch widerstehen kann.

The Bait

Come live with me, and be my love,
And we will some new pleasures prove
Of golden sands, and crystal brooks,
With silken lines, and silver hooks.

There will the river whispering run
Warm’d by thy eyes, more than the sun;
And there the 'enamour’d fish will stay,
Begging themselves they may betray.

When thou wilt swim in that live bath,
Each fish, which every channel hath,
Will amorously to thee swim,
Gladder to catch thee, than thou him.

If thou, to be so seen, be’st loth,
By sun or moon, thou dark’nest both,
And if myself have leave to see,
I need not their light having thee.

Let others freeze with angling reeds,
And cut their legs with shells and weeds,
Or treacherously poor fish beset,
With strangling snare, or windowy net.

Let coarse bold hands from slimy nest
The bedded fish in banks out-wrest;
Or curious traitors, sleeve-silk flies,
Bewitch poor fishes' wand’ring eyes.

For thee, thou need’st no such deceit,
For thou thyself art thine own bait:
That fish, that is not catch’d thereby,
Alas, is wiser far than I.28

Das sind die beiden bekanntesten Reaktionen. Weniger bekannt, dafür ungewöhnlicher ist die von Thomas Dermody. In einer Zeit, als man sich wenn überhaupt höchstens mit Marlowes Dramen beschäftigte, pries Dermody in The Pursuit of Patronage (1800) Marlowes lyrisches Können und zitierte direkt aus The Passionate Shepherd.

Über die Jahrhunderte zählt The Passionate Shepherd zu den am häufigsten imitierten Gedichten der englischen Literatur.29 Für Algernon Swinburne war es ein lyrisches Meisterwerk: "One of the most faultless lyrics and one of the loveliest fragments in the whole range of descriptive and fanciful poetry […]"30 Zu den Autoren, die es reflektieren, gehören bspw. John Lyly, Michael Drayton, Thomas Lodge, George Chapman, Ben Jonson, Thomas Campion, John Milton, John Keats, Percy Bysshe Shelley, William Wordsworth, Alfred Lord Tennyson31 oder William Faulkner32. Damit ist: "'The Passionate Shepherd' […] the first, the bestknown, and the most influential invitation poem in English."33

Bildliche Darstellungen, die eindeutig mit The Passionate Shepherd in Verbindung stehen, gab es lange Zeit nicht. Andrew Lang ließ es in seine Anthologie The Blue Poetry Book von Henry Justice Ford oder Lancelot Speed illustrieren. Der Stich vermittelt allerdings den Eindruck, der Schäfer würde seine Geliebte mit den Versprechungen eher verschrecken.

Lang, A. (Ed.). (1891). The Blue Poetry Book. London: Longmans, Green & Co. p. 136

Anders reagiert die Erwählte in der Darstellung von Paul Coker jr., der den leidenschaftlichen Schäfer für Frank Jacobs Great Poems Rewritten to Reflect the Freaky, Greedy, Rotten World of Today zeichnete.

Jacobs, F. (1976). Great Poems Rewritten to Reflect the Freaky, Greedy, Rotten World of Today. MAD, 181, s. p.

Vertonung

Das Gedicht wurde auch in der Musik rasch populär. William Corkine veröffentlichte in seinem Second Booke of Ayres 1612 im Anhang Übungsstücke für die Lyra viol, eine englische Variante der Bassgambe. Bei einer dieser Übungen steht im Text die erste Zeile von Marlowes Gedicht. Daraus ergibt sich zunächst ein interessantes biografisches Detail. Der Vater des Komponisten war jener William Corkine, mit dem Marlowe 1593 in Canterbury eine handfeste Auseinandersetzung inklusive gerichtlichem Nachspiel gehabt hatte.

Corkine, William (1612): The Second Book of Ayres. London: M.L.I.B and T.S.

Vermutlich war Corkine nicht der Erste, der das Gedicht vertont hatte. Laut dem anonymen Traktat Laugh and lie downe: or, The worldes Folly von 1605 soll es zur Melodie von Adew, my deere gesungen worden sein. Falls diese noch existiert, dann unter einem anderen Namen.34 In der Shakespeare-Ausgabe von Samuel Johnson und George Steevens ist im Kommentar zur Verwendung des Gedichts in The Merry Wives of Windsor eine Melodie abgedruckt, über die der Musikhistoriker Sir John Hawkins schrieb: "This tune to which the former was sung, I have lately discovered in a MS. as old as Shakespeare’s time, […]"35

Shakespeare, William (1778): The Plays of William Shakspeare in Ten Volumes. 2nd edition. Edited by Samuel Johnson, George Steevens. London (1).

Mehr verriet Hawkins darüber leider nicht und das erwähnte Manuskript ist nie gefunden worden.36 Somit bleibt Corkines Komposition die früheste bekannte Vertonung von The Passionate Shepherd. Dieser Melodie war ein großer Erfolg beschieden. Zwischen 1619 und 1629 druckte Thomas Symcock eine sogenannte "Broadside ballad". (Das waren billig produzierte Flugblätter, die Balladen oder Gedichte meist in Verbindung mit Bildern zeigten.) Sie trägt den Titel A most excellent Ditty of the / Louers promises to his beloved und wurde "To a sweet new tune called, / Live with me and be my Love" gesungen. Der Text ist zweispaltig. Unter dem Bild eines Mannes steht Marlowes Gedicht. Daneben, unter dem Bild der Frau, Raleighs Antwort, die zur selben Melodie gesungen werden sollte. Das dürfte in der Praxis auch so geschehen sein. Izaak Walton schildert in The Compleat Angler von 1653 wie eine Milchmagd ein Lied singt: "it was that smooth song which was made by Kit Marlow, now at last fifty years ago."37 und ihre Mutter The Nymph’s Reply singend antwortet.

Symcock, T. Broadside Ballad. British Library, Roxburghe 1.205, EBBA 30141(4)

Die Melodie blieb allerdings nicht nur diesen beiden Gedichten vorbehalten, sondern wurde auch für zahlreiche andere Balladen verwendet.38 Seit dem 17. Jahrhundert wird Corkines Komposition ununterbrochen neu arrangiert oder Marlowes Gedicht vertont. Dabei erfreut es sich in der Chorliteratur ganz besonderer Beliebtheit. Die nachfolgende Liste erhebt absolut keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bietet nur einen allgemeinen Überblick über die Vertonungen der letzten Jahrhunderte.

Komponist Titel Werk Jahr
Corkine, William Come Live With Me Second Booke of Ayres 1612
Chilcot, Thomas Come Live With Me And Be My Love The Twelve English Songs 1744
Bennet, William Sterndale Come Live With Me 1846
Hatton, John Liptrot Come Live With Me Vocal Beauties: A Collection Songs and Ballads ca. 1870
Marzials, Theo Come Live With Me Pan Pipes 1883
Fine, Vivian Passionate Shepherd 1938
James, Trevor Come Live With Me Richard III 1995
Kamen, Michael Live With Me And Be My Love When Love Speaks 2002

Théophile-Jules-Henri Marzials Komposition ist vorrangig der Zusammenarbeit mit dem Maler Walter Crane wegen erwähnenswert.

Marzials, T. (Ed.). (1883). Pan Pipes: A Book of Old Songs. London: Routledge. p, 9

John Liptrot Hattons Melodie wurde für die Anfangsmusik des Films Come Live With Me (Komm, bleib bei mir) mit Hedy Lamarr und James Stewart verwendet.39 Trevor Jones Vertonung ist Teil der Filmmusik von Richard III mit Ian McKellen. Die Handlung ist in ein England der 1930er Jahre verlegt, weshalb das Lied, das Stacey Kent zu Beginn des Films singt, musikalisch an diese Periode angelehnt ist.40 Annie Lennox sang Michael Kamens Komposition für die CD When Love Speakes, die ansonsten ausschließlich Rezitationen und Vertonungen von William Shakespeares Werken enthält.

Übersetzungen

Im deutschsprachigen Raum ist das Gedicht unbekannt. Gerade einmal der Beginn von Heinrich Heines Tragödie (1844) erinnert daran:41

"Entflieh mit mir und sei mein Weib,
Und ruh an meinem Herzen aus;"42

Die einzige Übersetzung, die ich bis jetzt finden konnte, stammt von Walter A. Aue und dürfte nicht im Druck erschienen sein.43

Internet

Come Live With Me. Living the History of a Ballad


Barnet, Sylvan, William E. Cain, and William Burto, eds. 2011. Literature for Composition: Essays, Stories, Poems, and Plays. 9th ed. Boston: Longman.
Brown, Clarence. 1941. “Come Live with Me: Komm, bleib bei mir.” Edited by MGM. https://www.imdb.com/title/tt0033477/.
Chappell, William, ed. s. a. Popular Music of the Olden Time: A Collection of Ancient Songs, Ballads, and Dance Tunes, Illustrative of the National Music of England. Vol. vol. 1. London: Cramer, Beale & Chappell.
Greene, Robert. 1881-1883. “Menaphon: Camila’s Alarm to Slumbering Euphues in His Melancholy Cell at Silexedra.” In The Life and Complete Works in Prose and Verse of Robert Greene, edited by Alexander Balloch Grosart, 6:1–146. London: Printed for Private Circulation only.
Haug, Andreas. 2007. “Das älteste erhaltene Liebeslied des Mittelalters im Codex Wien 116.” In Wiener Quellen der älteren Musikgeschichte zum Sprechen gebracht, edited by Birgit Lodes, 13–36. Wiener Forum für ältere Musikgeschichte. Tutzing: Schneider.
Heine, Heinrich. 1972. Werke und Briefe in zehn Bänden. 2. Auflage. Vol. 1. Berlin: Aufbau.
Loncraine, Richard. 1995. “Richard III.” Edited by Mayfair Entertainment International. http://www.imdb.com/title/tt0114279/.
Pollmann, Leo. 1962. “"Iam, dulcis amica, venito" Und die Hoheliedtradition.” Romanische Forschungen 74 (3/4): 265–80. http://www.jstor.org/stable/27936962.
Shakespeare, William. 1778. The Plays of William Shakspeare in Ten Volumes. 2nd edition. Vol. 1. London.
Simppson, Claude M., ed. 1966. The British Broadside Ballad an Its Music. New Brunswick: Rutgers University Press.
Smith, Bruce R. 1994. Homosexual Desire in Shakespeare’s England: A Cultural Poetics. Chicago: University of Chicago Press.
Swinburne, Algernon Charles. 1908. The Age of Shakespeare. London: Chatto & Windus.
Walton, Izaak. 1824. The Complete Angler of Izaak Walton and Charles Cotton. Vol. 1. London: C. Whittingham.
Zlateva, Ioanna. 2012. “Poetics and Politics of Nature in Three Early Modern English Poems.” University of Bucharest Review. Series Literary and Cultural Studies, no. 1: 123–31.

  1. Marlowe (2006), 159↩︎
  2. Marlowe (2006), 158-159↩︎
  3. Forsythe (1925)↩︎
  4. Dido, Queen of Carthage. I,1↩︎
  5. Dido, Queen of Carthage. I,4↩︎
  6. The Jew of Malta. III,2,99-109↩︎
  7. Forsythe (1925)↩︎
  8. Bruster (1991)↩︎
  9. Forsythe (1925)↩︎
  10. Gray (2013)↩︎
  11. Pollmann (1962)↩︎
  12. Haug (2007)↩︎
  13. Cheney (2015)↩︎
  14. Cheney (2006)↩︎
  15. Gray (2013)↩︎
  16. Bruster (1991), 52↩︎
  17. Leiter (1966)↩︎
  18. Zlateva (2012)↩︎
  19. Huth (2011)↩︎
  20. Smith (1994), 93↩︎
  21. Smith (1994); G. E. Brown (2004)↩︎
  22. Cheney (1998); Cheney (2015); Cheney (2006)↩︎
  23. Bartels and Smith (2013)↩︎
  24. Forsythe (1925)↩︎
  25. Greene (1881-1883), 58↩︎
  26. Sternfeld and Chan (1970)↩︎
  27. Barnet, Cain, and Burto (2011), 720↩︎
  28. Barnet, Cain, and Burto (2011), 721↩︎
  29. Cheney (2015)↩︎
  30. Swinburne (1908), 13↩︎
  31. Forsythe (1925); Bruster (1991)↩︎
  32. Kirchdorfer (2014)↩︎
  33. Gray (2013), 377↩︎
  34. Simppson (1966)↩︎
  35. Shakespeare (1778)↩︎
  36. Sternfeld and Chan (1970)↩︎
  37. Walton (1824), 153↩︎
  38. Chappell (s.a.)↩︎
  39. C. Brown (1941)↩︎
  40. Loncraine (1995)↩︎
  41. Edgecombe (2004)↩︎
  42. Heine (1972), 279↩︎
  43. Marlowe (Jun. 2010)↩︎

Aktualisiert am 09.09.2022

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