Suchergebnisse für: Shakespeare

Stilometrie

Dabei handelt es sich nicht – wie man auf Grund der Etymologie vermuten könnte – um das Abmessen von Bleistiften, sondern um eine Methode der Textanalyse. Als ersten Stilometriker könnte man Lorenzo Valle bezeichnen, der um 1440 durch stilistischen Vergleiche die Fälschung der Konstantinischen Schenkung feststellte. Der Begriff selbst wurde…

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Grafton-Portrait

Die John Rylands Library in Manchester besitzt ein Portrait, das sowohl Christopher Marlowe als auch William Shakespeare zeigen soll. Das Grafton-Portrait ist in Öl auf einem Eichenpaneel in der Größe 44,5 x 38,5 cm (17,25 x 15,5 Zoll) gemalt. In der linken oberen Ecke befindet sich die Inschrift "AE SVAE…

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Edward Alleyn

Edward "Ned" Alleyn (* September 1566 bei London, † 25. November 1626) gehört als siebzehnjähriger zur Schauspieltruppe von William Somerset, Earl von Worcester. Spätestens 1587 wechselte er zu den Admiral’s Men.1 Neben Tamburlaine verkörperte er auch Faustus und Barabas. Gemeinsam mit Richard Burbage von den Chamberlain’s Men war er der…

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Cambridge-Portrait

1952 fanden in Cambridge im Teil des Corpus Christi Colleges, in dem wahrscheinlich einst Marlowe logiert hatte, Umbauarbeiten statt. Dabei wurden unter anderem zwei Eichenpanelen entfernt, die ein Student zum Bau eines Hi Fi-Regals verwenden wollte. Als er entdeckte, dass sie bemalt waren, brachte er sie zum Bibliothekar John Patrick…

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University Wits

Christopher Marlowe wird zu den sogenannten "university wits" gezählt. Der Ausdruck lässt sich schwer übersetzen. Das englische "wits" bedeutet "Geist" im Sinne von "Intellekt", "Esprit" oder "Scharfsinn". "Universitätsgeister" klingt allerdings nach einer schlechten Spukgeschichte. Abgesehen von der Übersetzung ist der Begriff ohnehin problematisch. George Edward Bateman Saintsbury verwendete ihn erstmals…

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Mythografie

Die seriöse Literatur über Christopher Marlowe hat seit geraumer Zeit einen Teil ihrer Seriosität eingebüßt. Das bedeutet nicht, dass alle diese Werke in ihrer Gesamtheit wissenschaftlich unbrauchbar sind. Ebenso wenig gehören eigene Thesen und Spekulationen aus der Wissenschaft verbannt. Nur werden diese kaum mehr als solche bezeichnet und verdrängen immer…

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Marlovians

Als Marlovians (Marlowianer) werden seit 1955 Leute bezeichnet, die glauben, Christopher Marlowe hätte seinen Tod 1593 überlebt, um danach die Werke zu schreiben, als deren Autor allgemein William Shakespeare gilt.1 Im August 1819 erschien in der Monthly Review eine anonyme Besprechung von Nathan Drakes Shakespeare and his Times. Der Verfasser…

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Schule der Nacht

Im Herbst 1591 erließ Elizabeth I. eine Proklamation gegen die Priester und Jesuiten des Katholischen Seminars. Darauf reagierte der englische Jesuit Robert Persons mit der Schrift Elizabethæ Angliæ reginæ hæresim Calvinianam propvgnantis sævissimvm in Catholicos sui regni Edictvm, in der es heißt, Walter Raleigh werde zum Mitglied des Privy Councils…

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Edward II

The troublesome raigne and lamentable death of Edward the second, king of England: with the tragicall fall of proud Mortimer (Die schreckensreiche Regentschaft und der beklagenswerte Tod von Edward dem Zweiten, König von England: mit dem tragischen Sturz des stolzen Mortimers) ist ziemlich sicher Christopher Marlowes letztes Drama und seine…

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Das Leben Eduards des Zweiten von England

1923 wurde Bert Brecht als Regisseur für die Münchner Kammerspiele engagiert. Lion Feuchtwanger riet zu Shakespeare und Caspar Neher malte bereits das Bühnenbild für Macbeth, als man sich anders entschied.1 Brechts erste selbständige Regiearbeit sollte Marlowes Edward II werden. Basierend auf einer Übersetzung von Alfred Walter Heymel (1912) wurde das…

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