Suchergebnisse für: Shakespeare

The Massacre at Paris

The Massacre at Paris: With the Death of the Duke of Guise (Das Massaker zu Paris mit dem Tod des Herzogs von Guise) dürfte um 1590 entstanden sein. Es ist Christopher Marlowes erste Historie und schildert die Ereignisse im Zusammenhang mit der Bartholomäusnacht. Inhalt Wie alle Dramen Marlowes weist der…

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Henri de Lorraine, Herzog von Guise

Henri de Lorraine, Herzog von Guise (* 31. Dezember 1550; † 23. Dezember 1588) ist die größte Rolle in Marlowes Drama The Massacre at Paris. Die Familie Guise zählte nicht zur französischen Hocharistokratie. Claude de Lorraine zeichnete sich in den Feldzügen François I. aus, der ihn 1528 zum Herzog von…

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Rezeption

Nachruf (1593-1642) Zwischen Marlowes Tod und der Schließung der Theater durch die Puritaner vergingen fast 50 Jahre. Während dieser Periode wurden seine Stücke weiterhin aufgeführt, seine Werke von anderen Autoren paraphrasiert und die Dramen sowie Hero and Leander gingen in mehreren Auflagen in Druck. Marlowes Œuvre verschwand mit seiner Ermordung…

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Werke

Christopher Marlowe war der erste englische Autor, der sowohl als Dichter als auch als Dramatiker substantielle Bedeutung erlangte.1 Seine Schaffensperiode umspannte etwa fünf Jahre, in denen er laut heutigem Wissensstand mindestens dreizehn Werke unterschiedlicher Gattungen verfasste, allerdings kann niemand sagen, wann genau er das tat. Eine exakte Datierung ist unmöglich,…

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Stil

Marlowes Gesamtœuvre ist subversiv, radikal und einprägsam. Es reizt die Grenzen der Sprache und der Vorstellungskraft aus. Passend zu den Versen sind die Dramen geprägt von spektakulärer Action, Blutvergießen und Leidenschaft.1 So liegt in seiner Sprache die Betonung auf anschauliche physische Empfindungen und wertvolle, exotische Gegenstände. Eine Vorliebe die gleichfalls…

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Marlowesche Held

Der "marlowesche Held" (marlovian hero) ist ein Sammelbegriff für die gänzlich neuen Charaktere, die Marlowe erstmals auf die Bühne brachte. Dabei handelt es sich um Soziopathen mit – wenn überhaupt – gestörten familiären Bindungen, die mit ungehemmtem Individualismus, ungezügelter Brutalität, ans Absurde grenzender Maßlosigkeit sowie bemerkenswerter Professionalität jegliche Grenzen überschreiten….

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Fiktion – Literatur

Harald Karlström kam 1928 zu der Erkenntnis, dass Christopher Marlowe sich nicht als fiktive Figur eigne. "Wenn wir uns zuletzt mit der Frage beschäftigen, ob Marlowe eine passende Gestalt für ein Drama ist, muss man dieses bezweifeln. Weil wenig von Marlowes äusserem Schicksale überliefert worden ist, kann er auf der…

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Philip Henslowe

Philip Henslowe (* ca. 1550; † 16. Jänner 1616) wurde in Lindfield, West-Sussex, geboren. 1570 kam er nach London, wo er die verwitwete Agnes Woodward heiratete. Ab 1577 lebte er in Southwark. Sieben Jahre später kaufte er das dortige Anwesen The Little Rose und errichtete darauf das Rose Theatre. Es…

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Richard Barnfield

Richard Barnfield (* 1574, † 1620) studierte in Oxford, verließ die Universität allerdings, bevor er seinen M.A. machte. Im Herbst 1594 veröffentlichte er sein erstes Werk The Affectionate Shepherd mit einer Widmung für Penelope Rich. Es war ein Erfolg und Barnfield verfasste weiterhin Lyrik, darunter 1598 die bis dato erste…

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Lukian

Lukian von Samosata ( * ~ 120; † nach 180) war ein bedeutender griechischer Satiriker. Erstaunlich viele seiner Werke sind erhalten. Anfänglich verwendete er die Dialogform und schreckte dabei nicht vor ungewöhnlichen Themen zurück. Seine Religionskritik kam in Göttergespräche und Totengespräche zum Ausdruck. In Hetärengespräche veröffentlichte er seinen Betrachtungen über…

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